Meinung

„Altissima quaeque flumina minimo sono labi“ (dt.: Je tiefer ein Wasser, um so lautloser gleitet es dahin – Stille Wasser gründen tief) sagt ein lateinisches Sprichwort. Treffend beschreibt es das markante und vielseitige künstlerische Schaffen des venezolanisch-deutschen Komponisten Sef Albertz (*1971).

 

Seit nicht weniger als zwei Jahrzehnten bin ich bestens vertraut mit Albertz‘ Oeuvre, seiner Klangwelt, seinen kompositorischen Ansätzen. Stets aufs Neue faszinierend ist dabei die weltoffene Art und Weise, mit der er verschiedene Elemente und Stimmungen aus unterschiedlichen Kulturen miteinander vereint.

 

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse Ende März 2024 wurde ein Fokus auf die Musik des Komponisten gesetzt: Am Messestand des Wiener Verlags Universal Edition fanden sich Albertz‘ Partituren, und ich selbst habe in einem Vortrag unter dem Titel Klang als Metapher des Lebens – Titel einer diesjährigen Vortragsreihe zur Verbreitung seines Schaffens – über den Komponisten gesprochen, einige Werke auf dem Flügel gespielt und aktuelle kompositorische Projekte vorgestellt.

 

Vortrag Leipziger Buchmesse

Autorin des Beitrags und Pianistin Anna-Maria Maak bei ihrem Vortrag: „Klang als Metapher des Lebens – der Komponist Sef Albertz im Fokus“ auf der Leipziger Buchmesse am 22. März 2024. Fotos ©: Florentyn Music

 

Aber wie kommt es zu dem Titel Klang als Metapher des Lebens? Dafür zitiere ich Sef Albertz selbst: „Mein Wunsch ist es, über den Klang selbst hinauszugehen, eine musikalische Metapher zu erschaffen, die künstlerische Botschaften greifbar macht“. Wir sprechen also von einer Musik, die eine kommunikative Intention in sich trägt: Der Klang ist hier ein sprachliches Ausdrucksmittel.

 

Und das Leben…? Nun, für den in Leipzig lebenden Komponisten „ist alles im Leben eine Komposition, ein Schaffensprozess, der immer etwas Schönes, Tiefes und gleichzeitig Erhebendes bewirken soll“, wie er mit eigenen Worten seine Leidenschaft für das Kunstschaffen beschreibt.

 

02 Sef Albertz Ludovicus and Allegories of the Sea Part 1 thumbnail YoutubeDatenschutzhinweis zu YouTube Videos. Um das verlinkte Video zu sehen, stimmen Sie zu, dass dieses vom YouTube-Server geladen wird. Hierbei werden personenbezogene Daten an YouTube übermittelt. Weitere Informationen finden sie HIER.

 

Beim Hören seiner Musik geschieht etwas Eigentümliches – man bemerkt es erst, wenn man sich auf eine kognitive Ebene einlässt. Damit meine ich, dass man die Musik wirklich wahrnimmt. Diese Sammlung von Klängen, die mit handwerklicher Akribie dramaturgisch zusammengefügt sind, haben eine besondere energetische und suggestive Kraft.

 

Dadurch kann jeder Hörende etwas darin finden, dem er oder sie sich vertraut fühlt. Man wird dazu veranlasst, sehr intuitiv zu reagieren. Es lassen sich wohl einige Einflüsse bemerken, die die Musik hervorgebracht haben, aber diese Elemente haben eine synergetische Wirkung auf den musikalischen Diskurs, den der Komponist ersonnen hat. Sie wirken zusammen, um ein Ergebnis hervorzubringen, das größer ist als die Summe der Auswirkungen einzelner Elemente oder Abschnitte, im Falle einer isolierten Wirkung.

Einflüsse der Musiktradition Europas, von Bach, Beethoven, Mendelssohn, Schumann und anderen, nicht zuletzt vielen zeitgenössischen Komponisten finden in dieser Musik gleichermaßen ihren Platz wie die iberoamerikanische Kultur, Pop und elektroakustische Werke.

 

So verwandelt Sef Albertz den künstlerisch-kreativen Diskurs seines Schaffens in eine kosmopolitische Vision, die der Komponist selbst wie folgt beschreibt:

„Mein kompositorischer Stil ist ein Zusammenspiel mit Elementen aus verschiedenen Kulturkreisen, in dem außermusikalische Einflüsse, das Neudenken von Tradition und mein eigenes Klangsystem das Publikum herausfordern, ohne das Hörerlebnis zu stören.

 

Ortiz COVER1940 prägte der Kubaner Fernando Ortiz Fernández (1881–1969) – unter anderem Anthropologe und Musikethnologe – in seinem grundlegenden Werk Contrapunteo cubano del tabaco y el azúcar (dt.: Tabak und Zucker: Ein kubanischer Disput) den Begriff der Transkulturalität und schuf damit einen seiner größten Beiträge zur Kulturanthropologie:

„Letztlich geschieht, wie die Schule Malinowskis zu Recht feststellt, in jeder Umarmung von Kulturen das, was bei der genetischen Verschmelzung von Individuen geschieht: Die Kultur hat immer etwas von beiden ‚Eltern‘, aber sie unterscheidet sich auch immer von jedem der beiden. Insgesamt ist der Prozess eine Transkulturation, und dieser Begriff umfasst alle Phasen seines Gleichnisses“ (Ortiz, 1987, S. 96f).

 

Im Vorwort zu Ortiz‘ Buch stellt der Sozialanthropologe Bronisław Kasper Malinowski selbst klar, dass Transkulturation „ein Prozess ist, bei dem beide Seiten der Gleichung verändert werden. Ein Prozess, in dem eine neue, zusammengesetzte und komplexe Realität entsteht; eine Realität, die keine mechanische Anhäufung von Charakteren ist, nicht einmal ein Mosaik, sondern ein neues, originelles und unabhängiges Phänomen“.

 

In diesem Sinne will Sef Albertz – und schafft es auch! – unterschiedlichste Elemente in sein musikalisches Konstrukt einbauen, um so etwas Neues zu schaffen abseits vom Demonstrativen und Künstlichen.

In einer Rezension des monografischen Albums „In the Secret of the World» mit dem pianistischen Werk Sef Albertz' vermerkt das Fachmagazin PIANONews: „Albertz‘ Musik ist modern, eigenwillig [...] klanglich fein strukturiert und pianistisch auf das Instrument zugeschnitten. Und immer hört man irgendwann auch die Anleihen, ohne dass es Zitate wären“.

 

Some Enlightened Alleys

In seinem neuen umfangreichen Zyklus unter dem Titel Some Enlightened Alleys (dt.: Einige erleuchtende Gassen) war sowohl Robert Schumanns poetische Welt Inspirationsquelle und Bezugspunkt als auch die Musik des Venezolaners Antonio Estévez (1916–1988).

Sef Albertz erkundet die Welten dieser vergangenen Meister des 19. und 20. Jahrhunderts, hat als ‚Vertreter‘ des 21. Jahrhunderts eine zeitgenössische kosmopolitische Vision und schafft verblüffende klangliche Verbindungen zwischen den Zeiten als auch den Kulturen. Diese Musik wird so transkulturell, und das macht seine kompositorische Sprache unverwechselbar.

 

Bereits in den ersten Minuten des abendfüllenden Klavierzyklus stellt Sef Albertz eine Komposition vor, die zwar von der europäischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Kultur inspiriert ist, sich aber einer Einordnung in eine dieser Schubladen entzieht, dabei aber trotzdem absolut ansprechende Musik ist. Während einer emotionalen Begegnung mit dem ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov, bei dem ich die Freude hatte anwesend zu sein, rief dieser aus: „Ganz wunderbar! In dieser Musik sind viele Einflüsse spürbar, die gut miteinander in Einklang kommen, eine sehr moderne, eine absolut zeitgenössische Musiksprache!“.

 

Was Silvestrov betrifft, so findet sich in Albertz‘ Zyklus auch ein Stück, das nach dieser Begegnung im März 2022 in Berlin, kurz nach dem Ausbruch des barbarischen Krieges in der Ukraine, entstanden ist. Von Anfang an gab es da eine unsichtbare Verbindung zwischen den beiden Komponisten. Kurz darauf entstand das Stück Valya followed by the restless muses (dt.: Valya verfolgt von den rastlosen Musen), das von einer subtilen Symbolik jenseits von Polemik durchdrungen ist, und in der Sef Albertz in die slawische Welt eintaucht, sie verinnerlicht und in einen neuen Kontext stellt: das Stück endet, indem der Aufführende den Klavierdeckel entschlossen zuklappt, während die in der Partitur geschriebenen Worte „Please, no more, no more!“ in ihm nachhallen sollen.

Wie so oft bei Albertz‘ Musik tragen viele seine Stücke einen poetischen Titel. Dies ist zweifellos das Ergebnis seiner literarischen Tätigkeit, die bereits in Venezuela mit dem Verfassen von Gedichtbänden und Essays über verschiedene Aspekte der Kunst begann.

Die Titel sind manches Mal lang wie Gedichtzeilen und sorgen so für eine Lebendigkeit, die schon beim ersten Hören Assoziationen hervorrufen kann.

 

In The Dancing Litany of the Amber Sea Gems (dt.: Getanztes Gebet der bernsteinfarbenen Seeperlen) mischt sich die spürbare Sorge des Autors um das ökologische Desaster, in das wir Menschen uns selbst geführt haben, mit einem Hoffnungsschimmer auf die Kinder und künftigen Generationen, um die Arroganz und Machtgier zu überwinden, die in der heutigen Zeit so tief verwurzelt sind.

In diesem Zusammenhang ist auch das Stück On Air Castles and some Birds in the Wind (dt.: Von Luftschlössern und mehreren Vögeln im Wind) zu erwähnen: Ein wunderschönes Klanggemälde, das sich zwischen dem Prozess des Einschlafens und einigen Anklängen an Schumann und Mozart bewegt. Aber es will – Beispiel für eine Inspiration aus der Popularmusik - auch an die in Versform verfassten Wunschträume des katalanischen Troubadours Joan Manuel Serrat erinnern:

„Es wäre eine nette Geste deinerseits,

Wenn wir uns einig wären, Du Dich überzeugen lassen würdest,

Und du wärst, wie ich Dich mir immer vorgestellt habe“.


03 SEA 01 soundcloud

Hörbeispiele sind bei Soundcloud ( Florentyn Music) zu finden.

 

In dem Zyklus Some Enlightened Alleys gestaltet Sef Albertz verschiedenartige Klangporträts. Das Stück A Portrait with blissful Scents (dt.: Ein Porträt voll glückseliger Düfte) lässt es bereits der Titel erkennen: Es ist eine ‚Klangfotografie‘ mit sehr zarten melodischen Linien, aber auch einer großen innewohnenden Stärke und inspirierenden Kraft, „wie sie die Weiblichkeit in der Welt erzeugen kann“ (Albertz).

 

Sef versammelt jenes breite Spektrum des menschlichen Geistes, das es in der Kunst erlaubt, die Tradition mit dem Kühnen der Gegenwart zu konfrontieren und zu verbrüdern, um eine kosmopolitische Vision der venezolanischen Identität zu schaffen“ äußerte der prominente venezolanische Musiker Alirio Díaz einmal treffend. Ein Exempel hierfür liefert die Musik von A Few Singular and Giddy Anecdotes (dt.: Ein paar Anekdoten – unbesonnen und einzigartig) über eine Figur aus den Tagen von Albertz‘ venezolanischer Kindheit, die

in einem modernen Klangbild wiedererweckt wird:

Obwohl auf Tanzmustern mit Lokalkolorit aufgebaut, entwickeln sich die verschiedenen Porträts in einem neuen Kontext, der über die ursprünglichen rhythmischen Figurationen hinausgeht und sie mit melodischen Wendungen und gewagteren harmonischen Entwicklungen verflechtet. An dieser Stelle soll ein weiteres ästhetisches Postulat von Albertz zeigen, wie die Art der Verwendung des Rhythmus eine weitere Dimension im kompositorischen Prozess einnimmt:

„Meine Musik ist rhythmisch geprägt, auch wenn ich etwas Melodisches oder Lyrisches komponiere. Der Umgang mit dem Rhythmus in meiner kompositorischen Arbeit geht über den extrovertierten Gebrauch von wilden kadenziellen Figurationen hinaus, die ich zuweilen zur Übersetzung meiner künstlerischen Ideen verwende - dies jedoch nie auf exotische Weise. Ich habe eine Hälfte meines Lebens in Lateinamerika und die andere Hälfte in Europa gelebt und kenne ‚beide Seiten des Ufers‘. Es gibt eine eher introvertierte Art und Weise, wie der Rhythmus in meiner Musik auftaucht. Dabei fordere ich den Interpreten heraus, der in der Lage sein muss, sogar den Aspekt des Atems zu berücksichtigen, um das Gefühl des Pulses zu erzeugen, den die Musik verlangt“.

Aus diesem Zitat ergeben sich mehrere interessante Punkte:

Der Begriff des Rhythmus wird nicht nur in der Oberfläche der metrischen Struktur betrachtet, sondern mehr noch in der Aufteilung der strömenden Zeit in Impulse, die eng mit einem anatomisch-physiologischen Prozess verbunden sein können.

Außerdem tritt ein doppelter Interpretationsprozess zutage: Einerseits die durch den Komponisten vorzunehmende greifbare Umwandlung eines geistigen Prozesses in musikalische Parameter und die klangliche Übersetzung der entstandenen Partitur, die ein/e InterpretIn vornehmen muss.

 

Mit all diesen und weiteren Aspekten beschäftige ich mich seit Monaten im Rahmen der Einstudierung von Some Enlightened Alleys – für mich ein transkulturelles Kompendium, in dem der Begriff von Rhythmus und Zeit auf eine bisher ungehörte Weise erweitert wird.

In einer der vielen Sessions, in denen wir zusammenarbeiteten, überraschte mich der Komponist mit dem Satz: „Stell dir vor, dass die Person des Stückes in dem traumähnlichen Zustand, in den er eingetaucht ist, das Einschlafen erträumt“.

Albertz bezog sich dabei auf das Stück Between Sparkles, these Figures of the Dream... (dt.: Zwischen den Lichtblitzen, diese Gestalten des Traums…). Ausgehend von Robert Schumanns magischem Klavierstück Kind im Einschlummern und dem verträumten Canción para dormir una muñeca (dt.: Lied zum Einschlafen einer Puppe) von Antonio Estévez nimmt Albertz teils Elemente aus beiden Stücken und entwickelt eine neue Komposition mit komplett neuer Dramaturgie. Angesichts der thematischen Idee hätte man auch ein weiteres Wiegenlied komponieren können, aber entstanden ist eine Fortsetzung der Geschichte im Traum, nach dem Einschlafen.

 

Durch dieses Verständnis bekommt die Überlagerung der musikalischen Linien, die in der Partitur auftauchen, erst den intendierten musikalischen Sinn: ein Puls innerhalb eines Makropulses! Auch die Interpretation von Schumanns Stück, das Albertz zu seiner Komposition inspiriert hat, erhält so eine andere rhythmische Perspektive.

 

Bei einer anderen Gelegenheit bat mich der Komponist: „Bitte wiederhole diese Begleitpassage so lange, bis du einen geistigen Moment schaffst, in dem sich die melodische Linie, die ich geschrieben habe, von dem rhythmischen Gewand, in dem sie notiert ist, befreien kann. Und dann atme in sie hinein, als ob sich vor dir eine riesige, zum Himmel offene Landschaft befindet“.

 

Das betreffende Stück trägt den Titel Tonada de los Trebejos – ein Titel auf Spanisch, während alle anderen Stücke des Zyklus englische Titel tragen.

Neben dem Bezugspunkt Schumann ist dieses Stück auch von den Arbeitsliedern der Ebenen Venezuelas inspiriert, die Sef in seinen Erinnerungen bewahrt hat. Diese Lieder sind mündlich überliefert und wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Titelsätze tragen einen Rhythmus in sich, der die musikalische Idee des jeweiligen Stücks akustisch widerspiegeln soll. Aufgrund meiner Begeisterung für Sprache und den eigenen Erfahrungen im Übersetzerstudium an der Universität Leipzig habe ich mich der Aufgabe angenommen, die einzelnen Titel und Phrasen des Zyklus ins Deutsche zu übersetzen. So kamen wir nach gemeinsamen Überlegungen zu dem Ergebnis, beispielsweise Tonada de los Trebejos mit Melodie der vielen Dinge für ein deutschsprachiges Publikum zu übersetzen. Obwohl es sich um eine nicht wörtliche Übersetzung handelt, bewahrt die Übertragung den rhythmischen Fluß, den der Komponist im Originaltext vorgibt und der mit der musikalischen Rhythmik des Werks zusammenhängt.

 

Wenn man diese Art von Hintergrundwissen hat, kann sich eine Tür öffnen, durch die man bei der Wahrnehmung des Werkes auf die musikalische Botschaft stößt.

 

In diesem Zusammenhang sei an Albertz‘ künstlerischen Ansatz erinnert:

„Mein kompositorischer Stil ist ein Zusammenspiel mit Elementen aus verschiedenen Kulturkreisen, in dem außermusikalische Einflüsse, das Neudenken von Tradition und mein eigenes Klangsystem das Publikum herausfordern, ohne das Hörerlebnis zu stören“.

Es gibt viele weitere Details in dem umfangreichen Klavierzyklus Some Enlightened Alleys zu entdecken, wie zum Beispiel das Einbeziehen performativer Elemente wie theatralische Aktionen, Bewegungen und Gesten, die in die Bühnensituation integriert werden.

All diese Details werde ich in einer Reihe von Vorträgen in Leipzig, Meiningen und Zwickau vorstellen, ab September dieses Jahreswerde ich das Werk in verschiedenen Städten aufführen.

All diese Gelegenheiten bieten die Möglichkeit, in Austausch zu treten, um den Genuss der Kunst und ihren unbestreitbaren Wert für unsere Gesellschaft greifbar zu machen.


Klang als Metapher des Lebens. Transkulturalität und andere Bezüge im Werk des Komponisten Sef Albertz

Termine (Änderungen vorbehalten):

❖ 18.04. | 07.05. | 30.05. | 20.08. | jeweils 19 Uhr | Vorträge I-IV „Klang als Metapher des Lebens – Der Komponist Sef Albertz im Fokus“ | Stadtbibliothek Leipzig

❖ 14.09. | 19:30 Uhr | Klavierabend mit Uraufführung von Sef Albertz' Klavierzyklus „Some Enlightened Alleys“ | art Kapella Schkeuditz

❖ 18.10. | 19 Uhr | Klavierabend „Some Enlightened Alleys“ | Konservatorium Meiningen

❖ 25.10. | 9:30 Uhr | Vortrag mit Klaviermusik „Klang als Metapher des Lebens – Sef Albertz‘ Klavierwerke im Fokus“ im Rahmen der Regionalkonferenz Klavier | Robert Schumann Konservatorium Zwickau

❖ 04.11. | 19 Uhr | Klavierabend „Some Enlightened Alleys” | naTo Leipzig

❖ 15.11. | 19 Uhr | Klavierabend „Some Enlightened Alleys” | TONALi-Saal Hamburg

❖ 22.11. | 19 Uhr | Klavierabend | Bösendorfer Salon im Wiener Musikverein

 

Weitere Informationen:

Homepage der Pianistin Anna-Maria Maak

Homepage des Komponisten Sef Albertz

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Kommentare powered by CComment


Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.