Vom 16. bis 18. Februar 2012 fand auf Kampnagel in Hamburg der Kongress WORK IN PROGRESS statt, der den Wandel und die Zukunft der Arbeit im Übergang zur Informationsgesellschaft in zahlreichen Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Beiträgen und Workshops darstellte und diskutierte. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Arbeitspraxen und -methoden innerhalb der Kreativwirtschaft gerichtet, die in diesem Zusammenhang gerne als Impulsgeber einer zukunftsfähigen und innovativen Wirtschaft genannt wird. Kultur-Port.De war vor Ort und sprach mit den Veranstaltern, Kongressteilnehmern und Gästen.
„Das Geisterhaus“ (The House of the Spirits) machte Isabel Allende auf Anhieb weltberühmt. Seither gehört die Chilenin zu den bekanntesten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Romane wurden in 35 Sprachen übersetzt und über 59 Millionen Mal verkauft, sie wurden verfilmt und als Theaterstücke, Musicals und Opern aufgeführt. Christiane von Korff besuchte Isabel Allende und ihren Mann William C. Gordon in ihrem Haus in Kalifornien. Ein Gespräch über Literatur, das Leben und die Liebe.
The novel „House of the Spirits“ turned Isabel Allende overnight into a world famous author. Since then the Chilean belongs to the most read writers. Her books appear in more then 35 languages and have a worldwide circulation of over 57 million copies. Her works are adapted for movies, plays, musicals, operas and ballets. Christiane von Korff visited Isabel Allende and her husband, the writer William C. Gordon at their private home in California. A talk about literature, life and love.
Über 80.000 Menschen arbeiten in der Freien und Hansestadt Hamburg in der Kreativwirtschaft. Ein kaum zu überblickendes Feld mit vielen Charakteren, Eigenheiten und besonderen Maßstäben. Da ist ein Kompass sinnvoll, denn sie alle haben auch etwas gemeinsam: Sie sind Pioniere auf der Suche nach dem Neuen, Unentwickelten, noch nicht Entdeckten. Der Aufbau eines gemeinsamen Bewusstseins sowie eine sich entwickelnde Identität, die diesen Sektor gegenüber der Politik und anderen Wirtschaftszweigen stärken, sind gefragt.
ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen und kombiniert ungewöhnliche Orte entlang des Elbufers und Hafenflair mit Jazzmusik. Die Festivalbesucher erleben die Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive mit Konzerten und Klängen an Orten, an denen selbst der Hamburger ein Tourist ist: in Schiffsbäuchen, auf einem Werftgelände oder Open-Air in der HafenCity.
Auch die Kultur-Port.De-Lounge hat sich 2011 ungewöhnliche Orte für die Künstlerinterviews ausgesucht: In NY fährt man zu Gesprächen mit Künstler im Yellow Cap quer durch Manhattan, in Hamburg schippert man mit der Barkasse durch den Hafen oder steht in der riesigen Maschinenhalle einer Werft...
2 Tage - 15 Bühnen - 45 Konzerte. ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen, das sich einem breiten Publikum öffnet und Menschen für den Jazz begeistert. Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Kombination aus ungewöhnlichen Orten entlang des Elbufers, Hafenflair und hochkarätigem Jazz von Newcomern bis Legenden, von lokalen und internationalen Größen. Von der kleinen Hafenbar bis zur großen Open Air Bühne in der HafenCity erobert das Festival neue Räume für den Jazz.
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(ca. 7 Min.) In der Galerie des Levantehauses in Hamburg treffen sich Künstler aus den beiden Partnerstädten Prag und Hamburg zu einer gemeinsamen Ausstellung: Jitka Stenclová (Malerei) und Ludvik Feller (Skulptur und Zeichnung) aus Prag sowie die Künstlerinnen Anna Würth (Fotografie) und Rita Röttig (Zeichnung) aus Hamburg. Das Ziel der Präsentation ist es, einen lebendigen und intensiven Kulturaustausch zwischen den beiden Städten zu initiieren.
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(ca. 16 Min.) Die Hamburger Klangwerktage sind ein Festival für zeitgenössische Musik. Genreübergreifend präsentiert das Festival zum 4. Mal alles rund um neues, internationales und aktuelles Musikschaffen. Kultur-Port.De zeigt exklusive Eindrücke der Eröffnungsveranstaltung sowie Konzertausschnitte mit Kompositionen des ungarischen Komponisten György Kurtág.
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(ca. 22 Min.) Er kam als Chefdramaturg vom Wiener Burgtheater in die Hansestadt und übernahm die Intendanz an einem der erfolgreichsten Häuser der Republik, dem Thalia Theater. Das war vor ein paar Monaten. Seine erste Spielzeit ist nun 100 Tage alt, Grund für Kultur-Port.De exklusiv mit Joachim Lux einmal in Ruhe zu sprechen: Über Theater, wiederkehrende Begriffe, Inszenierung, Dramaturgie - auch jenseits der Bühne - und über den Stellenwert von Kultur in Hamburg.