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Zur Kunstaktion „Deutschland schafft es ab“

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Montag, den 16. Januar 2012 um 13:51 Uhr
Zur öffentlichen Debatte um die Kunstaktion „Deutschland schafft es ab“ des tschechischen Künstlers Martin Zet nimmt Intendant Bernd M. Scherer Stellung.

„Was tun gegen Rassismus? Als wir der Buchsammelaktion Martin Zets zustimmten, ging es uns um die Möglichkeit, individuelle Zeichen gegen fremdenfeindliches Gedankengut zu setzen. Nun zeigt sich aber in der öffentlichen Debatte, dass diese Aktion mit den nationalsozialistischen Bücherverbrennungen in Zusammenhang gebracht wird. Es zeichnet sich eine Polarisierung ab. Der Rassismus, der in Deutschland fortbesteht und den wir in Thilo Sarrazins Buch feststellen, wird vom Haus der Kulturen der Welt durch engagierte Auseinandersetzung verhandelt und bekämpft, nicht aber durch diese Form der Polarisierung. Wir gehen deshalb davon aus, dass auch dem Künstler an einer konzeptionellen Klärung gelegen ist.“

Quelle: Haus der Kulturen der Welt

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avatar Udo
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Hitler war der Letzte, der Bücher verbrannte und dem wir nachliefen. Herr Zet sollte sich mal den Koran kaufen und lesen, dann weiss er wenigsten welch faschistischer Ideologie er hilft.
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avatar Kurt
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@Udo
Erzähl nicht solchen Unsinn! Die letzte Bücherverbrennung in Deutschland war 1990/91! Das einzige Manko jener Bücher war, in einem DDR-Verlag erschienen zu sein! Frag Peter Sodann!
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