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Deutsche Islamkonferenz: Deutscher Kulturrat fordert Dialog auf Augenhöhe |
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| Dienstag, den 12. April 2011 um 00:17 Uhr |
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Am 29.3. fand das zweite Plenum der neu zusammengesetzten Deutschen Islamkonferenz in Berlin statt. Die Leitung hatte Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrichs, MdB. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, beobachtet mit Sorge, dass sich die Deutsche Islamkonferenz zunehmend von ihrer eigentlichen Intention dem Dialog mit den Muslimen entfernt. In Deutschland leben rund 4 Mio. Menschen muslimischen Glaubens. Ähnlich den anderen Religionsgemeinschaften gibt es auch im Islam verschiedene Ausprägungen und Richtungen des Glaubens. Wie bei allen anderen Religionen besteht auch im Islam eine enge beiderseitige Wechselwirkung zwischen Religion und Kultur. Umso wichtiger ist für das Zusammenleben in Deutschland der Dialog. Quelle: www.kulturrat.de |



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Da über 90% der Imame in Deutschland von der Türkei dirigiert werden, kann vom Islam in Deutschland nichts erwartet werden, was in der Türkei nicht die Regel ist, wo Juden und Christen verdrängt werden, wo die Frauen auf der Skala der Achtung von 134 Ländern einen der letzten Plätze (126) einnehmen, wo der Völkermord an den Armeniern bestritten wird, wo Missionierung unter Strafe steht, wo die liberaleren alevitishen Muslime nicht anerkannt werden, und die Kunst und die Medien der Zensur unterliegen.
Die Gefahren des Islam sind in www.islam-deutschland.net vollständiger beschrieben und unsere Hoffnung liegt bei den fortschrittlicheren jungen Muslimen, die sich ihren Glauben nicht mehr diktieren lassen.
Die Islamkonferenz kann die Probleme mit den hiesigen Vertretern, die von der Türkei angeführt werden, nicht lösen.
Dr. Carl-August Neinens
4.1.2012