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Blog Kulturmanagement

Lauenburger Stipendiaten 2012: Katrin Pieczonka

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Geschrieben von: Mario Scheuermann   
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 09:04 Uhr
Katrin Pieczonka

Katrin Pieczonka stammt aus Kiel. Dort besuchte sie die Humboldt-Schule. Nach dem Abitur studierte sie von 1993 bis 1999 Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Volkskunde an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Universität Hamburg.
Danach kehrte sie in ihre Heimatstadt zurück und absolvierte von 2000 bis 2005 ein Studium der Freien Kunst an der Muthesius Kunsthochschule Kiel bei Elisabeth Wagner, Peter Nagel und Birgit Jensen. Seit 2008 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Hamburg.
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Die 12. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von: Claus Friede   
Freitag, den 20. April 2012 um 07:49 Uhr
Lange Nacht der Museen 2012

altSie ist wohl eine der kleinsten Kultureinrichtungen in Hamburg, die sich die Macher der „Langen Nacht der Museen“ ausgesucht haben, um zur Pressekonferenz zu bitten: Das Telemann-Museum.
So war diese Veranstaltung wohl prozentual so gut besucht und voll ausgelastet wie der nächtliche Rundgang durch die Museen der Hansestadt. Rund 30.000 Besucher erobern jedes Mal die Ausstellungshäuser - in diesem Jahr werden 48 daran teilnehmen und sie sind alle gut zu Fuß, per Bus, Stadtrad oder Barkasse erreichbar.
Am Samstag, 28. April, zwischen 18 und 2 Uhr öffnen die Einrichtungen ihre Ausstellungsräume, Archive, Cafés, Säle und mehr. Je nach Wetter werden auch einige Programmpunkte im Freien zu sehen und hören sein. Apropos hören - Lisa Kosok, Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte, wies darauf hin, dass Musik mittlerweile ein wesentlicher Faktor der Langen Nacht sei und zählte gleich zig Institutionen auf, die mit einem besonderen Musikprogramm glänzen: Deichtorhallen, Rathaus, Museum der Arbeit, Telemann-Museum und weitere.
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„Hamburgs Dichter sind dran“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Samstag, den 28. Januar 2012 um 11:44 Uhr
Christina Leitow, freie Kulturwissenschaftlerin und seit Jahren Beraterin des BUDNI Forums Kunst &Kultur

Jeden Tag Gutes tun“ – getreu ihrem Motto engagiert sich das Drogeriemarktunternehmen BUDNIKOWSKY, in Hamburg liebevoll BUDNI genannt, seit Jahren für Bildung und Kultur. Vor fünf Jahren hat sie das BUDNI Forum Kunst &Kultur ins Leben gerufen, das sich die Förderung  junger, noch weitgehend unbekannter Künstler in der Metropolregion Hamburg auf die Fahnen geschrieben hat.
Bislang war das Forum nur wenigen bekannt, doch das wird sich jetzt ändern. Unter dem Motto „Hamburgs Dichter sind dran“ startet am 31. Januar der erste BUDNI Poetry Slam. Isabelle Hofmann sprach mit Christina Leitow, freie Kulturwissenschaftlerin und seit Jahren Beraterin des BUDNI Forums Kunst &Kultur.
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Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 11:30 Uhr
Zwölf Kunstwerke in zehn Jahren – das ist die stattliche Bilanz der Salzburg-Foundation

Seit 2002 hat die private Initiative unter Leitung von Walter Smerling der Mozartstadt Jahr für Jahr ein kapitales Werk geschenkt – zum Teil gegen heftige Widerstände der Bevölkerung. Den Abschluss bildete in diesem Herbst ein „skulpturaler Dreiklang“ (Smerling) der österreichischen Künstler Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm.
Und wieder gab es jede Menge Ärger im Vorfeld. Denn Wurm, der Provokateur par excellence, setzt den Salzburgern fünf mannshohe Gurken vor die Nase.
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Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

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Geschrieben von: Dirk Heinze und Dirk Schütz   
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 10:45 Uhr
Eine Domäne der wissensdurstigen Kulturmanager: 15 Jahre Kulturmanagement Network

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der vielleicht dazu gereicht, einen Mythos für die Zukunft zu spinnen - sollte man meinen.
In unserem Netzwerk könnte man eher von Zufall sprechen, denn dass man das Kulturmanagement Network im Internet unter einer Netzwerk-Adresse „.net“ findet, hatte ursprünglich weniger mit einer genialen Idee als vielmehr mit den damaligen Preisen für Websites zu tun.
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„Ich reite in die Stadt, der Rest ergibt sich…“

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Geschrieben von: Dagmar Seifert   
Montag, den 14. November 2011 um 11:23 Uhr
Rund 400 Gäste kamen zum „wildWECHSEL– Salon für die Kreativwirtschaft“ in das Oberhafenquartier.

Ganz genau am ersten wirklich ungemütlichen Abend dieses Novembers – wenn auch mit malerischem Vollmond – fand er statt, der ‚Wildwechsel‘ der Kreativgesellschaft.
Möchten Sie ein VIP sein? Ich nicht: zu viel Stress. An diesem Abend zog ich es trotzdem in Erwägung, denn VIPs durften dicht an Halle 3 im Oberhafenquartier parken. Wir Normalsterblichen wurden von einem (zugegebenermaßen außerordentlich freundlichen und höflichen jungen Mann, der extra zu diesem Zweck im eisigen Wind bibberte), gebeten, uns etwas weiter weg hinzustellen, wegen Parkplatzmangels.
Als ich mich mit hochgezurrtem Schal zurück zum Event gegen den Wind stemmte, war ich nicht sicher, ob ich wirklich scharf darauf bin, an einem frostigen dusteren Abend durch den Hafen zu strolchen.
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Nach 25 Jahren Kind geblieben

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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 22. August 2011 um 18:12 Uhr
Nach 25 Jahren Kind geblieben - KinderKinder-Festival

altResümee einer Ausstellung: Es ist ein Ort, an dem man nicht unbedingt Kinder vermutet oder erwartet, doch heute am letzten Tag der Ausstellung „25 Jahre KinderKinder-Festival“ sind ungewöhnlich viele in der großzügig angelegten Rathausdiele.
Es ist der letzte Schulferientag in Hamburg und ab morgen begegnen uns die Kinder im Straßenbild wieder mit Schulranzen und Turnbeuteln. Der Alltag hält Einzug.
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Sonja Henie: „I want the Beatles to play at my art center“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Dienstag, den 07. Juni 2011 um 11:00 Uhr
Sonja Henie: „I want the Beatles to play at my art center“

„I want the Beatles to play at my art center“, soll sich Sonja Henie (1912-1969) bei der Eröffnung ihres Museums 1968 gewünscht haben.
Dieser Wunsch ging zwar nicht in Erfüllung, dafür gaben sich Rock- und Jazz-Größen wie Julie Driscoll, Laurie Anderson, Meredith Monk und Jan Garbarek die Ehre. Seit 43 Jahren ist das Henie Onstad Kunstsenter süd-westlich von Oslo nun schon Drehscheibe für experimentelle Kunst aller Sparten. Der Mix aus hochkarätigen Ausstellungen, Musik, Tanz, Film und Lyrik, hat sich bis heute bewährt: Norwegens führendes Museum für zeitgenössische Kunst wächst und wächst und wächst.
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„Keep Swinging“ - ein Gespräch mit Konzertveranstalter Karsten Jahnke

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Montag, den 23. Mai 2011 um 17:03 Uhr
„Keep Swinging“ - ein Gespräch mit Konzertveranstalter Karsten Jahnke

Er ist ein waschechter Hamburger, das hört man schon am Zungenschlag. Seine Verträge macht er noch per Handschlag, seine Briefe unterzeichnet Karsten Jahnke jedoch auf Englisch - mit „Keep Swinging“.
Jahnke (74), einer der größten und wichtigsten Konzertveranstalter der Republik, hat Mega-Stars wie Tina Turner, Elton John und Pink Floyd nach Deutschland geholt. Seine große Liebe aber gehört dem Jazz. Wenn am kommenden Wochenende das zweite Elbjazz-Festival im Hamburger Hafen steigt, ist er selbstverständlich mit dabei. Als Partner und Pate des jungen Elbjazz-Teams - aber auch als Fan von Musikern, deren Großvater er sein könnte.
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"reART" - Kunsthandel im Internet

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Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 09. Mai 2011 um 00:03 Uhr
reART - Kunsthandel im Internet

alt„reART revitalisiert den Kunstmarkt durch den Handel bekannter und gesuchter Kunstwerke! Professionell und durch persönliche Betreuung. Das ist der neue Weg, erlesene und außergewöhnliche Kunstwerke, z.B. aus Privatbesitz, Galerien oder Nachlässen zu kaufen, verkaufen, oder neu zu entdecken“, heißt es auf der Internetseite der Firma und proklamiert für sich ein neues Geschäftsmodell.
Offensichtlich ist dieses Modell, trotz einiger Risiken, auch bei Bundesregierung und der Deutschen Bank angekommen, denn „reART“ wurde im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen, 365 Orte im Land der Ideen“ als „ausgewählter Ort 2011“ ausgezeichnet.
Der in Hamburg ansässige Galerist Georg Molitoris steckt hinter „reART“. Was auf den ersten Blick unspektakulär und gewöhnlich daher kommt, hat in kurzer Zeit bereits erstaunlichen Erfolg zu verzeichnen.
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